Montag, 13. Juni 2011

USB Memory-Lippenstift


Sind Sie auf der Suche nach einem netten Geschenk für eine technikaffine Freundin? Vielleicht sagt Ihnen der Lippenstift mit eingebautem USB-Memorystick zu, den ich bei Instructables.com als Anleitung eingestellt habe.

Dienstag, 4. Januar 2011

Partielle Sonnenfinsternis am 4.1.2011

Heute Morgen konnte ich die Gunst der Stunde nutzen und mit einfachen Mitteln ein Photo von der partiellen Sonnenfinsternis schießen. Dazu habe ich eine Kompaktkamera zunächst auf ein entferntes Objekt fokussieren lassen und danach durch eine Sonnenfinsternisbrille von 1999 die Sonne photographiert. Das Ergebnis ist für diesen einfachen Aufbau befriedigend.

Samstag, 31. Juli 2010

Todeskampf einer Waschmaschine

In diesem wirklich witzigen Video holt jemand noch ein wenig Spaß aus einer Waschmaschine heraus, bevor sie verschrottet wird. Die arme Maschine erinnert mich gegen Ende des Films stark an explodierende Roboter aus Science-Fiction-Filmen, die gerade von Kirk zu Tode gequatscht wurden oder irgendein anderes grausames Schicksal erlitten. Nur realistischer.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Universaltaschenlampe

Auf instructables.com steht jetzt die Anleitung für meine Universaltaschenlampe. Sie verfügt über sechs Arten LEDs, darunter auch infrarot und ultraviolett, und kann mit preiswerten Bauteilen und wenig Aufwand aus einer preiswerten Taschenlampe gebaut werden.


The universal multicolour torch (flashlight) - More DIY How To Projects

Samstag, 17. Juli 2010

Flug nach Gotham City



Am Montag nach Gotham City geflogen. Sah alles viel kleiner aus als im Film.

Montag, 14. Juni 2010

Der Vuvuzela-Filter

Aus gegebenem Anlass für die Freunde des ungetröteten Sporterlebnisses:
Tobias Herre hat eine Anleitung erstellt, wie sich das unerträgliche Dauergeräusch aus dem Tonsignal des Fernsehens herausfiltern lässt.

Samstag, 12. Juni 2010

Update: Universalmedienbetrachter 1.1

Auf www.stylish-software.de kann ab sofort die neue Version des Universalmedienbetrachters kostenlos heruntergeladen werden.

Zur Erinnerung:
Viele Programme können entweder nur Bilder anzeigen oder nur Filme. Der Universalmedienbetrachter kann beides.

Zusätzlich zu der lächerlich einfachen Bedienung kommen die folgenden Eigenschaften:

  • Spielt alle Filmformate ab, die der Windows Media Player mit seinen Codecs unterstützt.
  • Stellt alle gängigen Bildformate dar (JPG, TIFF, GIF, BMP, PNG).
  • Vollbilddarstellung in hoher Qualität.
  • Einzelne Dateien oder ganze Verzeichnisse (auf Wunsch incl. Unterverzeichnissen) können zur Dateiliste hinzugefügt werden.
  • Dateien können per Drag&Drop der Dateiliste hinzugefügt werden.
  • Dateien lassen sich einzeln aus der Dateiliste entfernen.
  • Anzeige der Dateien in fester oder zufälliger Reihenfolge.
  • Echte Zufallsfolge: Keine Datei wird mehrfach angezeigt, neue Reihenfolge bei jedem Start.
  • Wechsel zur nächsten Datei manuell oder automatisch.
  • Pausieren von Filmen, bzw. automatischem Bildwechsel.
  • Wechsel zwischen automatischem und manuellem Bildwechsel während der Betrachtung.
  • Einfaches Blättern per Pfeiltasten, Maustasten und Mausrad.
  • Neu in Version 1.1: Sichern und laden von Dateilisten.

Sonntag, 17. Januar 2010

So etwas wird heute gar nicht mehr gebaut...

...und manchmal ist das auch gut so. Obwohl ich der Meinung bin, dass das Automobildesign in den 50er und 60er Jahren seinen Höhepunkt erreicht hatte und es sich seitdem auf einem bescheidenen Niveau eingependelt hat, sind alte Autos zwar meist schön anzusehen, aber mit der Sicherheit ist es nicht weit her.

Das zeigt eindrucksvoll das folgende Video eines Crashtests zwischen einem Chevrolet Bel Air von 1959 und dem 50 Jahre neueren Chevrolet Malibu.

Mittwoch, 18. November 2009

Big neighbour is watching

In den Niederlanden soll demnächst die Kfz-Steuer nicht mehr pauschal erhoben, sondern nach gefahrener Strecke und Umweltfreundlichkeit des Wagens abgerechnet werden. Das ist zunächst einmal eine gute Idee, denn weshalb soll die nette alte Dame, die mit ihrem Wagen nur sonntags zur Kirche fährt, die gleiche Steuer bezahlen wie der Handelsvertreter, der jeden Tag hunderte von Kilometern abreisst? Es kommt allerdings eine Lösung zum Einsatz, die man eigentlich eher deutschen Politikern zugetraut hätte als den liberalen Holländern. In jedes Fahrzeug wird ein GPS-Gerät eingebaut, das die gefahrene Streckenlängen speichern und an einen Zentralrechner übertragen soll. Obwohl auf diese Weise auch sämtliche gefahrenen Routen nebst Geschwindigkeiten ermittelt werden können, soll das im Interesse des Datenschutzes natürlich nicht geschehen. Wie die Geschichte zeigt, finden Politiker jedoch auf lange Sicht immer einen Weg, an begehrliche Daten heranzukommen, sobald sie irgendwo vorhanden sind. (Ihre Abrechnung für Geschwindigkeitsübertretungen im Mai 2012: 598,87 Euro.)

Abgesehen von der bedenklichen Datensammlung, die kombiniert mit den Signaturen von Mobiltelefonen nun endlich eine absolut lückenlose Verfolgung sämtlicher Bürger möglich macht, besticht die holländische Lösung auch durch einen immensen Aufwand. Schließlich muss jedes Fahrzeug mit dem - sicherlich nicht billigen - GPS-Gerät (wie manipulationssicher ist das eigentlich?) ausgestattet werden. Dazu kommt noch die zentrale Datenerfassung und -auswertung.

Dabei wäre es so einfach und preiswert, eine gerechte Verteilung der Kfz-Steuer in Abhängigkeit von den gefahrenen Kilometern und dem Verbrauch, bzw. Schadstoffausstoß der Fahrzeuge zu realisieren: Man legt die Steuer einfach auf den Benzinpreis um.

Und das ganz ohne staatliche Totalüberwachung. Denn das kann doch nicht der eigentliche Zweck dahinter sein...?


Nachtrag:

Heute ist zu lesen, dass Manipulationen an den GPS-Geräten mit bis zu 74000 Euro und vier Jahren Haft bestraft werden können.

(Wo wir gerade bei der Verhältnismäßigkeit der Mittel sind: Ist eigentlich auch nur einer der Banker, die die Milliarden anderer Leute verzockt haben, ins Gefängnis gegangen?)

Ich glaube, als Niederländer würde ich ganz aufs Fahrrad umsteigen. Und mein Mobiltelefon dabei abschalten.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Än Ämerikäns wiu on se Autobahn

Die Autobahn. Unendliche Weiten. Unfassbare Geschwindigkeiten, in die noch nie ein Fremder zuvor vorgedrungen ist. Schon interessant, wie dies aus der Sicht eines amerikanischen Redakteurs des Magazins WIRED gesehen wird. Besonders beeindruckend finde ich die Schilderung der Autobahnpolizei, die vielfach schlimmer als die übelsten amerikanischen Cops sein sollen. Ich sehe mir wohl die falschen Filme an...?